Band 
Vierter Band.
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S. 284. soll Castell bekannt haben, „unter„dem Jesuiten Gueret, dessen er sich auch„während seiner lasterhaften Laufbahn,„als eines Gewissensraths bedient„habe, zwey Jahre die Philosophie studirt„zu haben." — S. 295. „er bekannte, in„den Schulen öfters den Satz behaupten ge-„hört zu haben, daß es ein erlaubtes und„verdienstliches Werk sey, den König als ei-„nen Tyrannen, der vom Pabste noch nicht„auf dem Throne bestättiget sey, zu ermor-„den." — „Diese Lehre, fuhr er fort, sey„die gemeinsame und durchgehends angenom.-„mene Lehre der Jesuiten." — „Thttan„führt den sehr wichtigen Umstand an, daß„dieser Meuchelmörder in vorzüglicher Kunst„bey den Jesuiten gestanden sey; daß sie mit„ihm öfters geheime Unterredungen pfleg-ten. " — „Er bekannte von den Jesuiten„öfters in jene Meditationszimmer geftihrt„worden zu seyn, wohin sie dir größten Sün.-„der zu führen pflegen."

Von allen diesen, er bekannte, und erfuhr fort/ ist nun nicht mehr wahr, als daßer bey Gueret die Philosophie studirt hat.Dieß warS allein, was er von den Jesuiten

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