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bekannte. Das übrige so wenig es auch wirder die Jesuiten erweisen kann, wie ich her-nach zeigen werde, ist von der Art, daß eSvon den Jesuiten bestritten worden ist, undmit gutem Grunde bestritten werden kann.Die Geschichtschreiber der Jesuiten haben hier-an nichts gefälscht, nur die Lügen enthüllt.Sie führen so gut, als Thuan, Chatels vor-gebliche Aussagen an: erheben aber dagegengegründete Zweifel, und streifen das falscheLicht ab, so Verleumder darüber gebreitet ha-ben. Was Hr. Peter Philipp hier vor-brachte, war nicht seine Erfindung, abertreulich von ihm aus Pasquier, Thuan, undMezerai, und aus der Schmähschrift I.es^esultes cnminels ausgeschrieben. Er hat daseinzige Verdienst, die schlammigen Quellen,woraus er sich seine Lügen geholt hat, für red-liche Zeugen ausgegeben zu haben. „Thuan„und Mezerai, sagt er*), bleiben immer„redlichere Zeugen, als die Jesuiten ",worunter er nach seiner tiefen historischen Ein-sicht auch einen Rechtsgelehrten, Matthieu,den königlichen Geschichtschreiber zählt. „Wer„sich die unangenehme Mühe nehmen
„will,
') Band. I. Buch IV. S. -86. Anmerk.