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Aber nun geht die Frage weiter: „Ob die„Rede vom Königsmord bey den Jesuiten„gewöhnlich sey: er antwortete, er habe„gehört, daß es erlaubt sey, den König um-„zubringen; " gehöre noch nicht zur katho-lischen Kirche: man habe ihm nicht zu ge-„horchen: er sey noch für keinen König zu„halten, bis er nicht von dem Pabste aner-kannt wäre." — Gut, Hr. Peter Phi-lipp ! Pasquier selbst richtet sich zu Grunde.Chatel sagt kein Wort von Jesuiten. Er be-kennt , was er gehört habe; sagt aber nicht,von wem, oder ob er es auch nur von ei-nem Jesuiten gehört habe. Er wurde dochüber die Jesuiten befragt, meinen sie, undhabe also auch von den Jesuiten geantwor-tet? — Keineswegs, Hr. Peter Philipp.'Waren die Worte aus den gerichtlichen Ac-ten zuverläßig erhoben, so durften sie etwaeinen Augenblik zweifeln, ob der Thäter dieJesuiten beschuldigen wollte. Nun aber ge-hört die Zusammenstellung der Worte demAnschwärzet pasquier. Dieß gerade warseine schwarze Kunst: um nicht eine offenbareLüge zu sagen, deren er zu leicht überführtwerden konnte, fügte er Frage und Ant-F z «vrt