Band 
Vierter Band.
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Wort so in einander, daß der leichtgläubigeLeser, und solche waren alle folgende Pas-quiilanten, auf die Vermuthung dessen, waseigentlich weder pasquier, noch wenigerChatel gesagt hatte, selbst » verfallen, derMörder habe, was er vorgab, gehört zuhaben, bey den Jesuiten gehört.

Ich will damit nicht sagen, daß nichtselbst der unbefangene Gerichtshof, und Ser-vin der wakere Generaladbokat dem gutenpasquier brüderlich vorgearbeitet haben.Die Fragen, welche an Ldatel gestellt wur-den, sind in einer so auffallenden Reibe an-einander gehängt, daß es das Ansehen ge-winnt, als wäre den Richtern mehr darangelegen gewesen, die Jesuiten in die Sachedes Mörders zu verflechten, als es dem Mör-der daran lag, die Schuld auf sich allein zunehmen. Allein wir wollen uns mit Ver-muthungen dieser Art nicht abgeben. Wasunsere ganze Aufmerksamkeit verdient, ist dieUnauthenticitat der angeblichen Acten selbst.Die Jesuiten, von ihren Freunden, die sogut als Harlay im Parlamente fassen, un-terrichtet, leugneten, daß Chatel je widersie ausgesagt habe. Pasqnier ward öffent-lich