Band 
Vierter Band.
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lich Lüge gestraft. Ihm und der harlayischenFactivn mußte daran liegen, ihre Gegner zuüberzeugen: Sie konnten es ; die Arten warren in ihren Händen: warum wagten sie esnicht, dieselben mit aller Legalität hervvrzu-langen? Ich schlösse: was man vorgab, warentweder in den-Acten gar nicht, oder ge-wiß nicht so, wie es pasquier und Layerangaben, zu lesen. Ein einziges abgeänder-tes'Wort, ein geringer Beysatz war genug,den befangenen.Richtern eine artige Zusam-menstellung , und dem schmähenden Pasquier

Stoff zur Lästerung-zu geben. .

Vergessen sie also ja nicht, Hr. Peter Phi-lipp,,daß wir dbkWorte, nicht der-gerichtli-chen Acten, sondern des Verleumders Pas-quier haben. Widrigenfalls erlaubte ich ih-nen einen Augenblik zu zweifeln;> aber nureinen Augenblik; Denn lassen sie jetzt, denTumult der Schmähbegierde in ihrem Her-zen schweigen, und überlegen esnyti-kaltemBlute bey sich selber : Wenn Lhabeli ausge-sagt hätte, er habe es von Jesuiten gehört>daß man den König ermorden könne, wür,den die Thuane , die Harlay, die Gervi-ne, die Lleurye/-rrnd der größere Theil.desF 4 Par-