Dreher würde ihr vielleicht eine leidentlicheGestatt gegeben haben; aber so, wie sie da-liegt, ist sie kaum werth von dem ehrliche»Leser belacht zu werden. Gueret harte nochkeine Theologie studirt, und folglich auchkeine Deichte aufnehmen können. Die Jefürten beriefen sich hierüber auf ihre Kataloge, und Protokolle: sie waren zum Theilein den Händen deren- die Lügen gestraftwurden. Und die ehrsamen Männer achte-ten es nicht der Mühe werth, sich von derLüge zu reinigen. Sie hätten dieß, HerrWolf, bey Juven; lesen können*), wennsie es nicht für lächerlich hielten, aus Jesui-ten die Wahrheit zu erheben. S. 286. An-merkungen.
Die Sache gieng also nicht «ach Wunsche.der Gicherheilsausschuß, denn er konntenoch damals nicht ganz nach seiner Willkuhrwalten, sah sich denn doch gezwungen, Gue«rcten frey zu lassen. Zwar wurde er- sagtHerr Wolf, S. 289. lebenslänglich ausFrankreich verwiesen; aber dieß war dasLoos, so die Bergparkey allen Jesuiten be.-fchieden hat. Gueret wurde also nicht an-ders
*) L. XU. ?,rr. V. x,x.