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ders behandelt, als die übrigen Jesuiten *):so hat man ihn also auch nicht schuldiger ge-funden , wird der Unbefangene schliessen,und es sind Kindermärchen, wenn man vor-zieht, er habe seine Philosophie mit Grund-sätzen besudelt, die in die Philosophie nichtgehöre», von der Anerkennung des Pabstesund von der Verdiensilichkeit, den gutenHeinrich zu ermorden.
Aber mit Guignard wird die Sache ernstlicher: Zwar hatte er mit Lhatel nichts zuchun, sah ihn vielleicht in seinem Leben nicht,stand mit ihm in keinem Zusammenhange,und seine Sache konnte auf keine Weise indie Sache des Mörders verflochten werden.Aber das rettete ihn nicht. Man suchte ei-nen Rüken, welchem sich die Wünsche desHarlay, des Thuen. des Serum, desFleury aufbinden ließen, und das Loos fielauf Guignard. Ich will es gern glauben,daß Herr wslf über die Wahl der Personeben so gleichgültig ist, als es die Präsiden,ten und Senatoren waren. Ob es dieseroder jener sey, war einerley; aber einer
muß,
") Vielmehr hat ihn der König in Geschäfte» nach
Rom grschikt. ä' Os;»r l«rr. k8.