„feinv, und lauerten auf jede Gelegenheit,„sie zu Grunde zu richten. Diese Gele-genheit schien ihren Anschlägen günstig,„und der Vorwand in den Augen des Vol-„kes von Wichtigkeit, daß Thatet einige„Jahre in dem Kollegium der Jesuiten stu-„dirt hatte. Daher erhielten einige Sena-„toren, die offenbare Feinde der Jesuiten„waren, den Auftrag, in dem Kollegium„von Clermont-alle Zimmer durch-
zusuchen. Dort unter einem Haufen Pa-„piere des einen fanden sie, oder gaben„vor, sie gefunden zu haben, (denn dieß„glaubten die Meisten) ich weiß nicht weh„che Schriften wider das Ansehen der Kö-„nige, und namentlich wider Heinrich IH.„und dessen Thronfolger Heinrich lV. " *)Es geschah mit Bedacht, Herr Peter Phi-lipp
*) cbeverny commemar. ?sx. 241. EigentlichPhilipp Hm-aulr Graf von Lhevcrny. Er wur-de ,554 Parlamenrsrath, und hernach Ranz,ker von Frankreich. Da er r;s 9 im zwey «r«!>siede,izjgsten Jahre seines Alters -arb, war eedieses Jahr 1594, so sich durch Chakels GrLllkbthat auszeichnete, nicht nur im großen Ansehen,sondern auch bereits im hohen Alter.