Band 
Vierter Band.
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lipp, daß ich nicht aus meinem, sondernaus dem Munde eines Kanzlers erzählte,dessen Treue gegen Heinrich l V. eine weltkün-dige Sache ist, der Augenzeuge der ganzenGeschichte war, der im Ansehen und in Wür-de stand, und der es wohl an Redlichkeitmit ihnen, Herr Peter Philipp, und mitihren Schmahsümpfen aufnehmen kann.

Sie werden sich bey dieser Gelegenheit andie Papiere erinnern, die man in den gehei-men Schranken der Thuilerien auffand, undwider Ludwig XVI. hervorzog. Die Welt,welche mit diesem Meuchelgerichte nicht aller-dings zufrieden ist, und gegen die furchtba-re Philosophie, womit sie sich Herr Wolf,breit machen, in Waffen steht, hat die Pa-piere, welche Ludwig nicht anerkannte,schon in den ersten Augenbliken ihrer Mis-geburt, für eine sinnreiche Erfindung der Äö-nigsmörder gehalten. Obschon ich den Ab-stand gut kenne, der zwischen Rönig Ludwigund zwischen den Jesuiten ist; so kann ichdoch mein Auge vor der Aehnlichkeit diesesIlmsiandes nicht schließen , der mich um soauffallender dünkt, als man sich in dem tu-multuarischen Gerichte wider die JesuitenH 2 nicht