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daß sie das letzte noch für schändlicher undverderblicher hält.
Ist es ihnen denn gar nicht in den Sinngekommen, Herr Peter Philipp, an demVorgeben ihres lästernden Thuans zu zwei-feln? Sie reden von der Sache, nicht amLers, als ob sie zugegen gewesen wären: „In„Guignards Schreibtische, sagen.sie, fand,Man-verschiedene von ihm eigenhändig„verfaßte Schriften, worinn er mit einer„ganz beyspiellosen Freyheit die beyden Kö-nige lästerte." S. 286. Und denrroch ha-ben die »«parteyischen Richter das Eigent-liche der Sache so meisterhaft an sich gehal-ten, daß man nicht weiß, ob unter allenden aufgerafften Schriften auch nur eine ein-zige von Guignards Hand war. Es ist nichtmeine, Herr Wolf, nicht Guignards,nicht der Jesuiten Schuld - daß sich hievennichts zuverlässiges angeben läßt. Die Je-suiten haben ihre Feinde - und ihre Richteroft genug aufgefodert , daß sie GuignardsPapiere vorzeigen. Es lebten noch, die des?sen Handschrift kannten; die Sache ließ sichnoch erheben. Wo sind denn die Papiere,wovon ihr so viel zu reden wißt? warum
wagt