Band 
Vierter Band.
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wagt ihr es nicht, der Welt sie vorzulegen?Aber Richter, Feinde, Verleumder nahmendie Aussodcrung nicht an; zeigten die angcbrlichen Schriften nicht vor; und liessen Weltund Nachwelt in der Ungewißheit, ob esGuignards eigene Schriften, oder fremdePapiere, ob zur Zeit der Lige, oder nachHeinrichs Aufnahme geschrieben, ob des är-gerlichen Inhalts, oder eines gleichgiltigen,gemischt oder einerley, in Versen, oder inProsa waren*)?

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Urierius ^nnal. 1°. Vll. P. 44°- giebt sie fürEpigramc wider Heinrich IV. zur Zeit der Unru-he aus- )nvenc. I.. XU. karr. V. n. 27. er«rählt: Gnignard habt noch vor seinem Endean dar Volk berheuret, die Schriften, welcheman ihm zur Last legt, seyn damals abgefaßtworden, als ganz Paris so redete und schrieb.Daß er sie nicht verbrannte, sey aus Vergessen-heit geschehen. Xiclieome Lxam. r^atSFoi, äe?^Nkicor. x. 184 . sagt, er wären Sätze gewesen,worüber damals dispurirk, und worinn die Be-weise für und wieder angeführt wurden-Geschichtschreiber der Jesuiten! sagt Herr pererPhilipp. Und ich antworte: also nicht einmaldiese, die es doch empfindlich traf, die es un«

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