Band 
Vierter Band.
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Bayle der große Kritiker, will von die-sen Auffoderungen der Jesuiten nichts wis-sen^, obschon erRicheomcs Vertheidigunggelesen hat. Ich denke, sein Gedächtnißmuß ihn dießmal verlassen haben. Nicheo-mes Anrede an den König über den Schmä-her pasquicr dünkt mich doch sehr deut-lich. „Er tritt, sagt er von pasqmer,„mit einer Schrift auf, die man nach sei-„nem Vorgeben in dem Schreibtische jenes„Theologen gefunden hat, — — nämlich,„gleich a»s ob er darin« die Gräuelthat des„Jakob Element gutgeheißen, und Deine„Majestät verfolgt hätte. Er muntert dich„auf, das «Original selbst einzusehen; wel-„che Auffoderung, wenn sie angenommen„wird, und welche Bedingniß, wenn wir„ihn zwingen, sie zu halten, die Folge Hä-rchen würde, daß wir sein Gehirn spalten

„müß-

streitig inkerestirte, konnten es erfahren, war ei-gentlich für Schriften iu Guignardr Schreibti-sche gefunden wurden- Ma» bewundere dieArmseligkeit der Herrn Peter Pöilipp, der ernach zwey Jahrhunderten so gewiß und jiiserlißigweiß.

*) Hist. krit. Wörkerb. Guignard Anmerk. 2.S. 6Sz.