Band 
Vierter Band.
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„müßten, um aus demselben diese Original„sä)rift hervorzuziehen." Sollte Bayle nichtso viel Einsicht haben, so etwas für eine deut-liche Auffoderung zu halten, wodurch Pas-quier gezwungen wurde, um nicht für einenLügner zu gelten, die vorgebliche Handschriftaufzuzeigen? Pafquier sah es ein, und schwieg.„Hier, o Heinrich, will ich keinen anklagen,„und alle meine Pfeile nur wider ihn mit„der Vorsicht abdrüken, daß durch, dessen„Seite Niemand verwundet werde *). Indiesen Worten hätte Bayle, und Wolf,und die ganze Schmahznnft Richeomes Be-hutsamkeit wahrnehmen können, mir welcherer zu Werke gehen mußte, den Gerichtshof,in so fern es möglich war, zu schonen, undseine Widerlegung, so bitter sie war, nurwider pafquier zu richten. Bayle hattedafür kein Auge, und sah die nothwendigeBescheidenheit für ein Mistrauen der Jesui-ten an, es möchte denn doch wohl in Guig-nards Schriften, was sie leugneten, enthal-ten seyn. Ich fodere alle Welt auf, obRicheomes Sprache die Sprache des Mis-H 5 trauenS

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