Band 
Vierter Band.
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trauens sey: wir wollen nur noch eine Stel-le ausheben.

„Warum führt er also diese »mächte--Schrift, die durch ihre eigene Falschheit„aufgedekt ist, — — nicht nur wider einen„todten, gemordeten, verbrannten, sondern„auch wider einen ganz unschuldigen Mcn-„schen an? denn sey es erlaubt, einmahl„der Wahrheit mit offener und freyer

„Stirn zu zeugen?-Noch mehr- es

„ist ruchlos — zu schreiben, daß diese un-tergeschobene Schrift ein Werk des Theo-togen Guignard ist. Sie ward in der un-„glükseligen Zeit lügenhaft dafür ausgege-ben, und in der albernen Phantasie eines„phrenetischen Feindes ausgehegt: Niemand„zeugrt ihr: ich will nichts sagen, die„Schrift soll selbst reden."*) Sind dießWorte, aus welchen Bayle auf Mistrauenschliesst kann? oder fordert er noch mehrzur Aufforderung? Heißt dieß etwa nicht,wenn pasquier, wenn Lhuan, wenn Wolfnicht als Lügner vor den Augen der ehrlichenWelt erscheinen wollen, so sollen sie die Aechkheit der Schrift, die in den Handen der

schmä-

») läi -7«.