Band 
Vierter Band.
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reu, und daS Schweigen, womit sich ihreVerleumder zu Lügnern und Fälschern machenliessen, ohne je, was so leicht war, zu thun,und die Aechtheit gedachter Schrift zu lega-lisiren, laßt mich keinen Augenblik in demZweifel, ob sie ihrer Sache nicht völlig ge-wiß waren. Vielleicht gab es noch andereMittel zur Gewißheit zu gelangen; aber dasnatürlichste und wahrscheinlichste ist wohl die-ses, daß sie von der Sache genau unterrich-tet waren. Wer sie unterrichtet habe, weißich nicht; aber ich weiß es, daß sie Freundeunter den Parlamentsräthen hatten, daß esdiesen am Unterricht nicht fehlte, und daßsie ihn den unbillig ttnterdrükten geben konn-ten, ohne daß es den Jesuiten erlaubt ge-wesen wäre, auf deren Zeugniß sich zu be-rufen.

Es sind nur wahrscheinlich« Vermuthun-gen: aber dieß ist gewiß, daß Richeome denlästernden pasquier, und mit ihm alle Ver-leumder der Jesuiten, selbst die überlegeneZahl ihrer Richter nicht ausgenommen, derFälschung und Unterschiebung öffentlich, vordem Angesichts des Königs. und in den Au-gen von ganz FrankrÄch geziehen habe. Dieß

ist