Band 
Vierter Band.
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ist ferner gewiß, daß es nun dem pasquier,und dem ganzen Parlamente, in sofern esden Jesuiten feind, und seiner gerechten Sa-che gewiß war, daran liegen mußte, denVorwarf von Fälschung, von Unterschie-bung, von Ungerechtigkeit abzuwälzen. Dießendlich ist gewiß, daß das Parlamentnichts, und die schmählustigen oder wohl auchgedungenen Lästerer nichts anderes gethanhaben, als ihre alten Schmähungen zu wie-derholen, eine Kunst, deren sich von -eherHeiden wider Christen bedient haben, undnoch heute Gottesläugner gegen Gläubige,und Sansculotten gegen ihren vortrefflichenKönig bedienen.

Was pasquier aus Guignards angebli-cher Handschrift angezogen hat, nahm Ri-cheome mit beyden Handen auf, um die Un-wahrheit des Vorgehens zu erweisen*). WennBayle diesen Erweis schwach findet, so liegtdie Ursache nicht bey Richeome, sondern beyBayle selbst, der nicht wußte, was unterKatholiken jeder Theologe weiß, wissen muß.Richeomes Beweis ist so bündig, als nur

ein

*) Lxpok. L. XXXVI. l?> »79-