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„von dem abgeschiedenen Prior der Iacobi--,ner, dem Beichtiger und Märtirer Bour/„goin billig gepriesen worden."*) KeinemTheologen ist es je eingefallen, Handlun-gen unter die Gaben des heiligen Geisteszu zählen. Pasquier mochte diese Dinge ver-wechselt haben; aber dem, der an theologi-schen Unterscheidungen gewohnt ist, sind sie wi-dersinnig, und zeugen von dem Mangel inder Kunst zu falschen. Guignard, selbstLehrer der Theologie, im Rufe eines großenGvttesgelehrten, gewohnt an Unterscheidun-gen , die Pasquier nicht kannte, soll nichtnur Begriffe vermengt haben, die kein Theo-loge vermengt, soll auch geschrieben haben,daß diese Jdeenverwirrung unsern Theolo-gen gemein war? Hat Bayle stärkere Be-weise gelesen, einen Urkundenfälscher zu über-führen , als daß er dem angeblichen Verfas-ser Worte in die Feder giebt, die nur derunwissende Fälscher im Kopfe haben konnte?pasquier anderes Versehen ist noch erbau-licher. Guignard soll den Bourgoin einenBeichtiger zugleich und einen Märtirer ge-mimt haben. Wer das eine ist, pflegt in der
Spra-
*) kslquisr. c-ltsriiis. )ssuir. p. ,6.