Band 
Vierter Band.
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Sprache VesThcologen das andere nicht zu seyn.Dieß wußte Guignard gewiß. Dem Fälschermag es bis dahin noch unbekannt gewesen seyn.Er also wag die beydea Eigenschaften in demeinzigen Bourgoin vereiniget haben, aberGuignard nicht. Wir schliessen,unbekümmert,vb es Baylc gutheißt, was Guignard ge-schrieben Habensoll, habe nicht Guignard, son-dern Verfälscher geschrieben. Ob michBayle,oder Wolf, oder sonst ein gelehrter Herr bes-ser als den feurigen Nicheome verstanden habe,weiß ich nicht. Aber dieß weiß ich gewiß,daß es in der lieben weiten Welt keinen siche-rern Weg giebt, falsche Schriften Mäkler zuschänden zu machen, als indem man ihnenso lange auflauert, bis ihre UnwissenheitWorte ausstoßt, die in dem Munde des an-geblichen Schriftstellers nimmermehr liegenkonnten.

Guignard hatte vor der Domkirche Gottund den König um Verzeihung bitten sollen.Dieß wäre ein Bekenntniß gewesen, so mannoch in den letzten Augenbliken erpressen woll-te. Wie sich alsdann die Harlay und Thua-ne gebrüsiet haben würden l Aber wer seineUnschuld fühlt, und nur in ihr noch Trost

hat.