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Vierter Band.
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dem gerechten Richter dem Handelnden nichtzngemuthek werden kann, es müßte nur et-wa die Unwissenheit selbst dem Uebertreterseiner Nachläßigkeit wegen zur Last liegen.Scheint ihnen als einem tapfern Wortritterdiese Benennung nicht schiklich genug; so ge«ben sie immer eine schiklichere: aber Begriffemüssen sie nicht verwirren, um denn aus ih-rem Jdeenchaos ein Ungeheuer zu gebühren,so laut wider seinen Vater zeugt, und, in-deß es andere der Ketzerey beschuldigen soll,ihn selbst der schändlichsten Unwissenheit über-führt.

Es ward stille — und der Oberste nahmdas Work: Also kein Jesuite, Mänhard,lehrte je die philosophische Sünde?

„Keiner, Herr Oberster."

Aber andere gewiß, vor und mit Jesui-ten?

„Auch nicht, meines Wissens kams nochkeinem bey."

Das ist doch wunderbar, Mänhard, wo-her entstand denn also die alberne Meinung?

„Herr Oberster, ganz und gar aus dergeschäfftigen Fabrik des arbeitsamen Port-royalö. Man mag sie sicher das Hirnge-

spinnst