Band 
Vierter Band.
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jesuitischen Schulen die öffentlich gangbakeWaare- daß uns unübersteigliche Unwissen-heit von der Schuld und Strafe loszähle.Das weise Portroyal durfte seine Waarennicht öffentlich feilbieten; daher genügte essich die Lehre katholischer Schulen einmal ver-ächtlich, und dann mit einem feinen Kunst-griffe, wie es dafürhielt, gänzlich herunter.-zumachen.

Der Schritt ward gewagt. Kaum tvur-Ve der Satz, so wie er aus Arnaulds Fin-ger floß > von Alexander verdammt, als sieschon näher ihre Absicht zur Schau gabemSetzt nun einmahl, riefen sie, den verwor-fenen Saß! Findet ihrs noch nicht? kehrtihn nur Um, liebe Christen! Es ist also GEtes Beleidigung: es ist tödtliche Sünde, dieewige Strafe verdient, wenn ihr ein Gesetzübertretet, ohne von Gott was zu wissen >ohne an Gott zu gedenken : oder ists etwanicht einerley, da wir sagen; Sünde ists-wenn du gleich wie immer aus Unwissenheitsündigst? Schließt also selbst - liebe Christen,wenn es gleich eine unübersteigliche Unwissen-heit giebt, so entschuldiget sie euch doch vonder wahren Sünde nicht, so oft ihr aus ei-ner