Band 
Vierter Band.
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zu denen man selbst, wiewohl rmter andernBenennungen, seine Zuflucht nimmt?"

Eine gefährliche Frage , Herr Obersterwir sehen dieses sonderbare Phänomen täg-lich über unserm Horizonte, ohne noch erklä-ren zu können, ob es eigentlich aus der,täu-schenden Kraft der Worte, oder durch denAuswuchs eines überladenen Verstandes, odervon einer Lähmung des Herzens entstehe.Was es auch immer sey , so dünkt michs,solche Gegner stehen entweder in einem of-fenbaren Widerspruch mit sich selbst, oder ingar keinem mit den Vertheidigern der Zwei-deutigkeiten. Ein auffallendes Beispiel gibtuns die Moral von Grenvble. Ihr Verfasserzieht allenthalben wider Sinnbehaltungen undzweideutige Reden zu Felde. Als er aberauf den Beichtvater kommt, der gerichtlichoder außergerichtlich von Dingen, die er inder Beicht gehört hatte, befragt wird, so er-laubt er ihm, kühn zu antworten, daß ernichts davon, gar nichts weiß. „Hierin"sagt er, „ liegt keine Zweideutigkeit; denn„ er antwortet nach dem Sinne, und nach„der Meinung derjenigen, die ihn fragen.„Denn wir müssen ja nicht denken, daß sieL 2 „ent-