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XI Abschnitt
XVIU Die Commiffarirn und hauptsächlich Hv
Aabrbund-Bossuet glaubten, daß es noch nicht genugsey, und daß man nebst diesem alles dasjenige,was das Betrachtungsleben betreffe, auf einigeArtikel einschränken müßte, welche aus einedeutliche, klare Art abgefasset, und von allerZweydeutigkeit frey waren, in welchen manalles sehen könnte, was gewiß, und allgemeinvon den heiligen Lehrern und katholischen Theo-logen für wahr erkannt wäre: dieses war derletzte Gegenstand der Commißion. Sie erfüllteihn, da sie Z4 Artikel aufsetzte, welche gleich«sam ein kurzer Auszug von allen demjenigensind, was die vernün tigsten und ansehnlichstenSchriftsteller von dieser Materie gelehret ha-ben. Sie enthalten im Wesentlichen „ daß„ ein jeder Christ in jedem Stande verpflichtet„ sey, die theologischen Tugenden beyzubehal-„ ten, und zu üben, den äußerlichen Glau«„ ben von allen in den 12 Artikeln enthal-„ reuen Wahrheiten zu haben, von Gott das„ ewige Heil, die Nachlassung der Sünden,
„ die Gnade sie nicht mehr zu begehen, dir„ Beharrlichkeit in dem Gute» , die Vernieh-„ rung der Tugenden , die Stärke wider dieVer-„ suchungen zu wünschen und zu begehren;
„ daß eS dem Christen nicht erlaubet sey,
„ in Ansehung seines Heiles und der Sa-„ chen, welche sich darauf beziehen gleich»
„ gültig zu seyn; daß die Handlungen, wo-von man spricht der höchsten Vollkommen-
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