Band 
Neunter Theil.
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LZo XI Abschnitt

XVII » bens gebe, als jene, welche zu allen Zeiten2»vround. „ von der Kirche angenommen worden sind;„ daß das Gebeth von der einfachen Gegenwart„ Gottes, von der Ruhe in Gott, und an-„ dere außerordentliche Gebether, selbst die„ leidende, welche von den Meistern des„ geistlichen Lebens gutgeheißen sind , nicht ver-„ werfen werden können, weil sie an sich„ selbst gut sind, und sie viele Heilige aus-„ geüber haben; daß man aber ohne diese er-„ habene Gebether zu einer sehr hohen Stufe„ der Heiligkeit gelangen könne; daß man von„ der Betrachtung weder die gemeinen Wahr»„ heilen des Glaubens, noch die Eigenschaf-„ te» Gottes, noch die Geheimnisse Jesu Christi„ ausschließen dörfe, daß man den Stand der„ Vollkommenheit nicht mehr von einer sol«„ chen Stufe des Gebethes als von einer an-„ dern hoffen kann, und daß es im gegen-„ wärtigen Leben zur Vollkommenheit wesent»„ lich sey, allezeit wachsen zu können; und„ daß endlich die außerordentlichen Wege sehr„ selten sind, und daß, gleichwie man dar«„ auf irre gehen kann,, sey es daß man sich„ selbst hintergehe, oder daß man sich von„ andern hintergehen lasse, sie allezeit der Un«,, tersuchung der geistlichen Obern unrerwor-„ fen werden müssen.

Man setzte diese 34 Artikel, wovonwir gesprochen haben nicht ohne grosses Strei-ten