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XI Abschnitt
»vu welche in dem Buche der Grundsätze enthalte»Ja-rdund-jji, hat geben müssen. Der Hr von kambraihielt seine Versammlung, wie die andern Me-rropvliranen, mit eben so vieler Freyheit desGeistes, als wenn gar nicht die Rede vonder Verdammung seines eigenen Werkes gewe-sen wäre. Er mußte von einem seiner Suffra-ganen noch bissigere Anmerkungen ausstehen,als der Gegenstand dieser Versammlung selbstwar. Aber er hielt die ungerechtesten Vor-würfe mit dieser Sanftmuth und Gleichheitder Seele aus, wovon er sich niemal auchin seinem stärksten Unglücke entfernet hat. Erbegnügte sich die Unruhe seines Mitbrudersmir der Wiederholung seiner schon einmal ge»thanenen einer unumschränkten und unvorbeshaikemn Unterwürfigkeit für den Ausspruch desheiligen Stuhles zu stillen. Er drückte dieseGesinnung mit Worten aus, welche gar nichtzwcydeutig, und fähig waren, allen Verdachtauf die Sem zu räumen. „ Ich erkläre euch,„ sagte er, in Gegenwart aller Bischöfe sei«„ ner Provinzen, ich erkläre euch mir einer„ gänzlichen Eröffnung meines Herzens , daß„ ich aus ganzer Seele allen Gedanken ent-„ saget habe, mein Buch auszulegen; ich„ ziehe meinen schwachen Einsichten die Auc-„ torität des heiligen Stuhles vor. Ich bin„ unfähig mich wider sein Urtheil unter dem„ Vorwande eines zweifachen Verstandes zu„ setzen, um hiedurch meine Verurrbeilung
„ kraft-