Band 
Neunter Theil.
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Z28 XHI Abschnitt

xvn bringt, welche er den Geschäften abstehlenkonnte; er begriff zuerst, daß dasjenige, wasden Fortgang der Gelehrsamkeit in Frankreichzurückgehalten hatte, die Unvollkommenheitder Sprache war; er fühlte, daß man, umsie in den Stand zu setzen reich, überflüßig,biegsam, schicklich zu werden, alles auszudrü-cken, anfangen müßte, sie richtig, regelmäßig,und deutlich zu machen. Nach dieser Ideegeschah es auch, daß er die französische Aka-demie aufrichtete, wovon der erste Gegenstandrvar, die Nationalsprache ordentlich zu machen,und auszureinigen, ihr einen ordenlichen Gangvorzuschreiben, eine Ordnung, welche sich aufden Gedanken bezieht, und sie den zusammen-gesetzten Regeln der Sprachlehre und der Ein-förmigkeit uuterwirng zu machen. Also hatihr auch die erste gelehrte Gesellschaft, welcheunter uns aufgerichtet worden ist, ihr Daseynzu verdanken; diese berühmte Schule, welcheallezeit von ihrem llripunge an aus lautererhabenen Rednern und Dichtern der Nation,aus berühmten Schriftstellern, aus sinnreichenGelehrten, und um alles mit einem Worte zusagen, aus Geistern, die in Ansehung desNiedlichen und Sicheren ihres Geschmackes em«Pfehlungswürdig waren, bestanden hat. In-dessen, daß Balzac, dessen Fehler wir garnicht rechtfertigen wollen, die Prosa zu ver-vollkommnen sich bemühere, indem er sie mitMafestät vermehrte, so war der viel sinn«