Band 
Neunter Theil.
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zzo XIII Abschnitt

drücklich in dem Dossuet; reich, rührend,^ * "" 'yoll Saft undReitze in demFenelon.

Wir gehen aber ietzt zur dritten Ein»theilung dieses Jahrhundertes, zu der glän-zenden und ruhmvollen Epoche für die fran-zösische Gelehrsamkeit, wo unsre Schriftstellerdie alten fast in allen Fächern erreichten,und sogar in einigen überrraffen. Sie fängt'mit der Regierung Ludwigs XIV an, siebegreiffet selbe ganz, ohne die ersten Jahredavon auSzunehmen, welche Zeiten der Par-theyen waren, noch die letzter«, welche Zei-ten der Unfälle und des Unglückes gewelensind. Wir können von diesem grossen Fürstenwie von Karl dem Grossen sagen, daß erallem, was ihn umgab, durch die Erhaben-heit seiner Seele, und seiner Gedanken, einenKarakter der Grösse eindrückte. Seine Ent-würfe, seine Unternehmungen, sein Zeitver-treib , so gar seine Schwachheiten, alles wargroß , wie sein Genie und sei» Karakter. DerEinfluß, den er allgemein auf die Nation,und auf alle Theile dieses weitschichtigenKörpers hatte, erstreckte sich auch in dieFerne, und machte sich bey allen andernVölkern von einem Ende ^Europäns bis zudem andern fühlbar. Diese Gleichheit zwischenzweenen gleich berühmten Monarchen, welchein einer so grossen Entfernung eines von demandern, über die nämliche Nation geherrschet,

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