Band 
Neunter Theil.
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Z52 XIV Abschnitt

XVII diese Materie gemacht worden sind. Mit er»Javrbund-nem Worte, man kann sagen, ohne den übri-gen Gelehrten dieses Iahrhundertes Unrechr zuthun, daß Estius unter allen Cvmmenrireruder vernünftigste, und unter allen Theologender richtigste ist. Er starb zu Dovai imMonathe Sept. i6iz im 72 stm Jahre sei»nes Alters.

Die Familie von Jakob Davii du Per-ron war aus der Normandie, und eine deransehnlichsten Provinz. Sie floh wegen derReligion in den Canton Bern in der Schweig.Er wurde allda im Monathe Novemb. izz6gebohren, und in den kalvinischen Irrthümirnerzogen. Sein Vater, der ein Gelehrter war,führte ihn in seinen ersten Studien. Du Per-ron , der viel Geschicklichkeit und Eifer fürdie Wist'enschafren hatte, war bald im Standeohne Führer auf der Laufbahne zu gehen,die er betretten hatte. Er lernte von thmdie griechische und hebräische Sprache. Erstudierte die alten, und besonders die Dichter,für welche er eine sehr lebhafte Neigung hatte.Dieß war aber bey ihm nur ein vorbeygehen-der Geschmack, welchem er entsagte, um sichauf ernsthaftere Gegenstände zu verlegen. Erkam nach Frankreich, da er tun Irrthümerndes Kalvins beppflicbtete. Pkiiipp De«porres,der ihn kannte, stellte ihn Heinerich dem IIIvor, der für ihn viele Achtung hegete. Er

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