Band 
Siebendes Jahr 1743.
Entstehung
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_ Vorrede. _

Schiefertafel bildete er glücklich die Natur in ihrer Schöne.Das war der Anfang. Wie weit er nachhero gekommen,da ein geglättetes Helfendem, gegründetes Glas, und zu ei,ner dauerhaften Weise gebrachtes Wachs rc. rc. seinem Ge,bildeten ein besseres Ansehen gegeben , mögen Kenner beur,theilen. Nachdem er nun sechs ganzer Jahre ein Joseph sei,ms Pharao gewesen, und die Zeit verstrichen, welche dersel-be bey dem Herrn Wermuth aus zu halten versprochen, ver-ließ er, als desselben andere Hand , mit einer von vielen be-trübten Empfindungen begleiteten Genehmhaltung,das Wer-muthische HauS. Und kaum hatte er es gethan, in der Ab-sicht, sich seinem Berlins wieder zu zeigen; so ließ ihm Her-zog Friederich der Andere von Sachsen Gotha rc. der einHercules IvluiäAeres mit Recht zu nennen wäre, wenn er inden alten Zeiten gelebet hätte, Dienste, und zugleich, zu nochmehrerer Verbesserung seiner Wissenschaften, Reisegelder an-bieten. Dieser grosse Fürst , welchem Europa den Titel,des Weisen, zugestanden, hatte an einer Gedächtnismünze,die unser Künstler, zu einer Probe seiner Fähigkeit, verfer-tigen wollen, etwas bemerket, welches ihm noch auf keinemeinzigen , vor das Durchlauchtigste Haus Sachsen Gothagemachten Stücke, zu Gesichte gekommen. Das mit Aehn-lichkeit und Zeichnung vermischte Sanfte, worzu, nebst an-dern Vorzügen, noch eine saubere Ausprägung kam» wardasjenige, was diesem glorreichen Fürsten gnädigst wohlge-fiel» unv unser Freund fand kein Bedenken, sich diesem un,verweichlichen Herrn zu verpflichten. Ehe er nun seine vor-gesezte Reise antrat, gieng er im Jahre 1708. auf erhalteneErlaubms von seinem Herzoge, einige Zeit nach Berlin,wo-hin schon vorhero eine Medaille auf die Neufchatellische Erb-schaft des Königs von ihm gemacht worden. Diese Medail,le, welche den vortrefflichen Herrn Rath Schott zum Erfin-der hatte, einen Mann, dessen Nachruhm nicht erlöschenwird, so lange Leute leben, welche Verdienste kennen, erwarb