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Daß hieraus ein kleiner Abfall in dem Belaufe desStaats - Einkommens entstehn würde, ist ein Umstand,
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wendig viel schwerer zu genießen werden mußte, alses vorher gewesen war. Am wenigsten möchte wohlhohe Besteurung solcher Getränke da von großer undguter Wirkung seyn, wo Branntwein fast noch daseinzige, klägliche Labsal ist, welches der Arme bis-her noch genießen konnte. Wenigstens müßten die un-schädlichern Malz - Getränke nicht nur durch Aufhe-bung allesUmgeldes, allerMalz-undTrank-Steuern,alles Schlageschatzcs, u. d. gl. sondern auch durchCassation aller ausschließlichen Brau-und Ausschenk-Rechte dem Volke fo wohlfeil, als möglich, gemachtwerden, wenn es den Genuß des Branntweins, denes leider! im Norden von Europa fast allenthalbennur zu sehr gewohnt, und der ihm durch leidige An-gewöhnung fast unentbehrlich geworden ist, gern undohne Murren vergessen sollte. Allein so drücken pri-vilegiirte Schenk - Rechte und Trank-Steuern inVier-Ländern so wohl, wie in Wein-Landern, daögesammte Volk unbeschreiblich; und dabey kosten sieein Volk ohne allen Vergleich mehr an wirklichcrAus-gabe, als der" Staat an reinem Einkommen davonhat — ohne noch zu rechnen, wie ungenießbar undder Gesundheit nachtheilich oft viele Monate im Jahrhindurch, besonders im Sommer, diese Getränkedurch gedachte Schenk-Rechte und Steuern gemachtwerden. So erinnere ich mich eines heißen Som-mers, wo ich in Gesellschaft eines Freundes einenWeg von i8 bis ic- deutschen Meilen zu machenhane,ohne daß wir aus der ganzen Straße irgendwo nnsemDurst mit einem genießbaren Trnnke Bieres hättenlöschen können, so daß wir uns mehrmals genöthigtsahen, elenden Wein mir schwerem Gelde zu bezah-len, um nur dc» lechzenden Gaumen einmal netzenzu können. — Was für andre, noch viel schlim-mere Folgen besonders die Trank- Steuern für dieganze Commim der Staats-Bürgerschaft nach sichziehen, und wie sehr überall dadurch der NahrungS-
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