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I. Band.
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der Handlung mä Industrie. 289

Staatsgebrechen) eine Zeitlang aller der Vortheile verlustig worden ist, die essonst aus seiner auswärtigen Handlung zu ziehen gewohnt war.

Der erste allgemeine Grundlatz ist: Es muss eine gewisse Anzahl Einwoh-ner auf die möglich-nützlichste Art in Arbeit geletzt werden, um von den un-entbehrlichsten Sachen einen solchen Vorrath hervorzuschaffen, der allem»!grösser ist, als die eigenen Bedürfnisse der Einwohner erfodern; und manmulsMittel erfinden, wodurch ein jeder freyer Arbeiter in Stand gesetzt wird, mit-telst derjenigen Gattung der Industrie, die er treibt, sein ehrliches Auskom-men zu haben:

Hat es mit dielen Stücken feine Richtigkeit, lo ist das Volk nicht nur mitAllem, was ihm unentbehrlich ist, reichlich versehen, sondern es hat sichauch mit einem Ueberichusse (Surplus) versorgt, den es für eine allenfalls hin-zukommende stärkere Anzahl freyer Arbeiter bereit stehn hat, sobald eine ver-mehrte Nachfrage einen grossem Absatz hoffen lässt. Solang indessen diesevermehrte Nachfrage noch nicht vorhanden ist, so wird jener Uebersehuß zueinem Exportationsartikel gemacht. Sobald aber eine grössere Quantität Ma-nufacturwaaren, als zuvor, ausserwärts verlangt wird: alsdann wird eine solcheNachfrage die Wirkung haben, daß die Anzahl der Einwohner nach und nachbis zur Proportion des obenerwähnten Ueberschuffes anwächst; vorausgesetzt,dass der Staatsmann unterdessen alle gehörige Sorgfalt bewiesen hat, diese neu-hinzugekommene Anzahl, die aus einer nützlichen Vermehrung der Einwoh-ner erzielt werden muß, so zu besehäfftigen, daß die hinzugekommene Nach-frage befriedigt werden könne. Alsdann werden diese hinzugekommene freyeArbeiter, durch das äquivalent, welches sie von den Fremden erhalten, zu-gleich das ganze Land reicher machen, für sich selbst aber denjenigen Theilder Nationalproducten kaufen, dessen Ausfuhr bisher nur deswegen erlaubtwar, weil er im Lande selbst nicht abgesetzt werden konnte.

Zugleich aber muß der Staatsmann immer fortfahren, dienliche Ermun-terungen zur Aufnahme des Ackerbaues zu geben, damit sich immer ein Uc-berschuss an Lebensrnitteln finde (denn ohne Ueberschuss sind ihrer niemalsgenug da). Dieser nun muss auswärts verführt werden dürfen, immittelst aberals die Provision für noch ungeborne fleiisige Arbeiter betrachtet werden.

Alle ein gewisses Maaß überschreitende auswärtige Concurrenz um diefür die einheimische Consumtion benöthigte Quantität Lebensrnittel muß der

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