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I. Band.
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des auswärtigen Handels betreffend . 297

eilen Werthe der Waare in Eins gezogen worden find: so kann dadurch die-*fes Land alle die Vortheile verlieren, die es sich durch den niedrigern Preisund durch die vorzügliche Güte seiner Wolle erworben hätte. Hingegen wenndie Handwerker des letztem Landes weniger arbeiten, weniger Gesehicklich-keit besitzen, die Wolle sehon aus der erdenHand viel zu theuer einkaufen,und noch große Frachtkosten dazu haben; wenn Manufacturen nicht änderst,als durch öffentliche Autorität, glücklich können betrieben werden; und wennPrivathandwerksleute durch unmäßige Taxen, die auf Werke ihrer Industriegelegt sind, niedergedrückt werden: so können alle zufällige Vortheile, wel-che das letztere Land über das erstere hat, mehr als balancirt werden, und er-steres kann die Vortheile, welche ihm die Natur verliehen hatte, wieder ansich ziehen. Darum sollte aber keineswegs das erstere Land sich ganz in Si-cherheit glauben; denn jene zufällige Inconvenienzien des letztem könnenaufhören; und daher besteht die einzige Sicherheit, welche das erstere Landin Ansehung dieses Handlungszweigs haben kann, in dem wohlfeilen Arbeits-preise.

2. Als ich im vorhergehenden Capitel von einem Preisfus sprach, somachte ich einen Unterschied zwischen einem durch die Höhe der auswärti-gen Nachfrage regulirten Fusc, und einem andern, der so niedrig gehaltenwird, als es nur immer die zur Bestreitung der Manufactur nöthige Auslagenerlauben wollen. Dieses bedarf einer kleinen Erläuterung.

Wir dürfen hier nicht voraussetzen, daß jemals ein Volk durch einPrin-cipium der öffentlichen Denkungsart sich werde bewegen lasten,, vorn Steigender ausw ärtigen Nachfrage nicht zu profitiren; und da dieses Steigen von Um-ständen und Begebenheiten herrühren kann, die vor den Handwerksleutengänzlich verborgen sind, so sind solche Revolutionen unvermeidlich. Wirmuffen daher die Allgemeinheit unsers Satzes einschränken, und bemerken, dassaus dem unumgänglichen Hinundherwahken (Fibmiom) dieser Nachfrage keinSchaden entsteht, dass aber der Staatsmann beständig auf seiner Hut seynmüsse, der Zerstörung der Balanz, das ist, der geringsten Confolidation eines auf-serordentlichen Profits mit dem reellen Werthe , vorzubeugen. Dieses wird er,w ie sehon vorhin erinnert worden, bewerkstelligen, wenn er diejenigen Zweigeder Exportation, bey welchen der Profit gestiegen ist, mit einer gröffern An-zahl Handarbeiter besetzt. Hiedurch wird die Warenlieferung grösser, und

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