des zweiten Buchs.
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Ich erläutere dreien Grundsatz durch eine Untersuchung derjenigenSätze, welche auf die Vestsetzung zünftiger Städte und Flecken einen Einflußhaben. Ich zeige, wie diese als so viele Staaten können betrachtet werden,welche der einheimische Luxus, die Taxen, und der hohe Preis der Lebens-rnittel, außer Stand gesetzt haben, eine Concurrcnz mit den Fremden, (dasist, mit dem offenen Lande, wodurch wir hier die ganze übrige Welt ver-siebn) auszuhalten. Ich zeige, dass solche ausschließende Privilegien, zumBesten derer, welche die Lasten, die der Communität besonders ankleben,untereinander theilen, nur insofern vernunftmäflig und billig sind, als sie dieVerschalung der zur eigenen Consumtion dieser zünftigen Städte erforderli-chen Artikel betreffen 5 und ich führe die Methoden an, nach welchen manallem dem zuvorkommen kann, was den Muth zur Industrie niederschlagenmöchte, so oft diese Industrie die Verfchassung der Bedürfnisse derjenigenOcrtcr zum Gegenstand hat, welche jenen zünftigen Städten und Flecken nichtmit incorporirt sind.
Aus dem seit langer Zeit immer üblich gewesenen Herkommen, in denzünftigen Städten Taxen zu heben, schließe ich, dass Taxen eine sehr natür-liche Folge des Luxus, und des Verlusts einer auswärtigen Handlung seyn;und da die Fürsten, nachdem sie die erste Idee davon den Städten (Qties)abgeborgt, hernach das Ding erweitert, und allgemeine Taxen ausgeschrie-ben haben; so ist es kein Wunder, daß, zufolge solcher unüberlegten Erwei-terungen, die auswärtige Handlung hie und da hat ein Ende nehmen müssen.
XXIF. Capitel. Ich komme nunmehr auf die Methoden, wozu einStaatsmann bey den bedenklichen Umständen einer so großen Revolution,als diejenige ist, da ein Volk sich des Rechts, als eine Handlungsnation be-trachtet zu werden, entsetzet sieht, am sichersten seine Zuflucht nehmen kann.
Wenn er auf jeden Artikel der Einfuhr ein wachsames Auge richtet, undgenau untersucht, wozu jede in sein Land eingeführte Waare verbrauchtwerde; so wird er leicht unterscheiden können, ob er die Einfuhr begünsti-gen, ob er sie einschränken, oder ob er sie verbieten müsse.
Inzwischen muß er bey dieser Untersuchung jedes Verhältnis zu Ratheziehen, weil die Einfuhr einer fremden Waare sich auf mancherley verschie-dene Interessen bezieht, deren einige innerhalb, andre ausserhalb der Nationsind, und einige sie unmittelbar angehen, andre sie durch mittelbare Folgen
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