Band 
Erster Band.
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ttn, an den sie nicht glaubten, in dessen Welt sienicht standen/ über den Satan herrschen wollten —>ihn nicht überwinden konnten, aber von ihm verhöhntund überwunden wurden.

Wer istö, der die Welt überwindet, als nurder, der da glaubt, daß Jesus sey der GottesSohn? dieser Glaube allein überwindet die Welk.Wie kann ich hingeben, was ich habe, wenn ich nicht

glaube, was besseres damit zu gewinnen ?- wenn

ich das bessere nicht kenne, nichts dar gesehen habe,nicht davon ahnde? ES ist Thorheit und Unsinn,einem Menschen zuzummhen -— sein Haus zu ver-lassen und sich für Arme und Elende aufzuopfern —>wenn man ihm nicht mit der Zuversicht eines Gottes,wenn man ihm nicht mit dem Tone der Erfahrungsagen kann: Es ist nur Tausch des Schlechten anSBessere — wohlfeiler Kauf des Unvergänglichen fürsVergängliche — wenn man ihm von dem Bessern,dem Unvergänglichen nichts geben, nichts zeigen kann.

Wenn Christi Worte nachsprechen — eben soviel wäre, als gegenwärtiger Christus seyn —>dann dürften wir nur rufen; wer nicht allem, waser hak, absagt, der mag nicht Christi Jünger seyn.—— Aber der Unterschied ist unendlich. Der Chri-stus, der das sagte— war da vor denen, deneners sagte; — da — in seiner göttlichen Menschen-gestalt ! da in Armuth und Gottesruhe! da >n Menrschendurft und Gottesfülle! schlechte Gestalt in dersichtbaren Welt —— schlecht fürs Auge des VorurrheilSA Z — abep