Band 
Erster Band.
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— aber —- voll Gnade und Wahrheit — voüKraft und Leben —; da — und konnte sagen:„Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen„wir Euch. Was ich aus der unsichtbaren Welt —-„was ich vom Vater höre — das thue ich Euch kund„—> wenn ihr meinen Worten nicht glauben wollt; so„glaubt doch meinen Werken, thue ich nicht meines

„Vaters Werke. so glaubet mir nicht --— O

,Mott! welch ein Unterschied, wer fühlts »ich't —daß wir nur den Schatten, höchstens nur Leib ohneGeist haben?

Keine Stimme Gottes weder in noch außer unsernTempeln! Keine Schechina! Kein Urim und Thun»mim! Kein Prophet! Keine entscheidende Gottestha-ten -—- Keine göttliche Antwort! Erscheinung! Ge-sicht! Keine Weißagung und schnelle Erfüllung!Kein Gott! Kein Heiland —

Nur der Unterschied zwischen den gewöhnlichenPhilosophen, Theologen und uns — Jene wollen kei-nen ; wollen nichts von Offenbarung und AeußerungGottes; nennen solch Wollen und Wünschen <— Stolz,Gottesversuchung , Schwärmerey wir, wo wirsie nicht wollen — wünschen sie doch, findens wenig-stens nicht ungereimt, daß sie gewollt und gewünschtwerde. Aber -— wir haben sie so wenig, als jene.Mit Rechte höhnen sie mich <— und rufen: wo istdann dein Gott! Zwar auch Propheten und Gerech-te der Bibel mußten sich oft so höhnen lassen —> Zwarauch Jesus Christus selbst, der Vertrauteste Gottes,mußte sich verspotten lassen — Er hat auf Gott ver.

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