Blinden nachzusprechen —- daß es Leuthe giebt. Ge-lehrte, Denker, Schriftforscher, Schriftkenner, tiefeSchriftkenner, würkliche Genies von der ersten Größeso gar — die — Drang des Elends —— das nachschneller Hülfe schreyt, die — Bedürfniß einer nähersich offenbarenden Gottheit im nachtlosen Abgrundequälender Zweifel; Kurz, schmachtenden Durst nacheinem lebendigen Gott <— nach Gottes Erfahrung —u. s. f. die das eine »«biblische Gesinnung, ein sata-nisches Gottversuchen, oder wol gar geistlichenStolz, schrecklichem Falle nahe — heißen, und diehöchste, edelste Gesinnung der Menschheit, wodurchsie sich so unendlich über Thier und Materie erhebt —-auf eine so elende Weise, als wenn sie nie nichts vominnersten, ehrwürdigsten, heiligsten Menschenbedürf-uiße gefühlt oder geahndet hatten —- herabwürdigenkönnen. Aber unserm Eißkalten und Mode, wieGott, «»bethenden Jahrhunderte ist alles, alles mög-lich — gewiß die Vermischung und Verwirrung him-melweit verschiedner Dinge —> Bist du der SohnGottes, . . so erbarme dich meiner! wenn dn etwasvermagst, so hilf uns .... wer, der Menschenver-stand hat, kann das mit des Satans Wort: Bist duGottes Sohn; So sprich, daß diese Steine Brodtwerden — verwechseln?
Also — komm ich wieder auf meine obige Be-hauptung zurük —
Der Glaube aller Glaubenshelden der Schrifthatte Fundament und Wurzel in dem Boden sicht-barer, hörbarer, fühlbarer Gottesoffenbarung, Gottes--
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