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Beschreibung
heimlich versprochen hatte, und nach dem Völker-»rechte zu halten verbunden wäre, ein wachsamesAuge haben könnte, ferner, daß man den stanzest»schen Truppen nicht erlauben sollte in das Gebieteder Nation zu kommen, und daß der General anden Gränzen hinlängliche Wachen ausstellen, und imFall ein französischer Offfcier einen Paß verlangte,er denselben zwar verwilligen, aber zugleich verbun-den seyn sollte, bey dem nächsten allgemeinen Con*groß Rechenschaft zu geben, was vor Pässe er der»williget habe, was ihn dazu bewogen, und was erMit den Franzosen bey der Unterredung abgehandelthabe. Ferner, daß man zwar, wie das Gerüchtegehe, einige Friedensvorschlage mit der Republikanbieten werde, die man aber alle verwerfen sollte,wenn man nicht zuerst der Nation die Präliminarienverwilligen wolle, die auf dem allgemeinen Congreßzu Casinca festgesetzt worden. Zngleichen, daß derGeneral im Namen der Nation, eine ehrerbietigeVorstellung an Sr. allerchristlichsten Majestät, we-gen
Sechstels, da es endlich die höchste Regierungerfahren hat, daß eine jede Privatperson ohne Unterschiedsich unterstehet, die öffentlichen Holzet zu verderben,lind daselbst von allen Arten des Holzes nach eignen Gut»dünken Fabriken anleget; so verbietet man einem iedeitaufs schärfste, künftig hin keine von vorbcsagten Fabrikenaufzurichten, noch auch die Bäume in den erwähntenGeholzen von keinet Art umzuhauen, wenn er nichtvorher die schriftliche Erlaubniß, welche die höchste Lan-desregierung allein ertheilen kann, darzu erhalten hat.
Joseph Maria Massejsi,Greßkaiizler.