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Beschreibung
dem ungeachtet, daß sich dieses wohl rechtfertige»lasse, wenn man die Begegnung betrachtet, welchedieses tapfere Volk von seinen Unterdrückern hat er»fahren müssen. Und der Philosoph von Maimsburysagte mit Recht: „Um der Gottlosen Bosheit wil-„len müssen auch die Guten bey ihrer Selbstverthei-„digung ihre Zuflucht zu den kriegerischen Tugenden,„nämlich zur Gewalt und List, oder zu der Raubbe-„gicrde der wilden Thiere nehmen« *).
Petrus Cyrnaus **) nimmt es als einen festenGrundsatz an: „alle Corsen sind frey, und leben nach„ihren eigenen Gesetzen«; und ertheilet seinem Va-terlande diesen schönen Lobspruch. „Corsica ist alte-„zeit eine Ernährerinn der Armuth, gastfrey gegen„die Tugend, barmherzig gegen Jedermann, und„erhält diejenige Demuth und Freygebigkeit, welche„sie von ihrer strengen Lebensart, wozu ste gewohnt„ist, einmal angenommen hat«.
Das vierte Buch des Petrus Cyrnäus bestehetgänzlich aus einer Nachricht von seinem eigenen Un-glück»
, äs Liris. Rp!g. Dcä!s> krnprev inslonirrrprsrürarern rscurrenäum erisin bouis eN > il ss ruerivoluiir, sä virrures dellicss, vim er äsluiir, 1ä eil, säkerwsm rspsclrsrsm.
**) Die eigenrlichen Worte des Pet. Cyrnaus sind folgen*he: Vviuerli Lorsi liberl 1u»r, ec ^ro^riis vlriunr 1s-ßlbus. Ferner: Lorllcs tem^er slmrrus psupcrrsris,stolpss virruris, milericors er»s «muss > cjusm slciiürs Isrisrs äileiplins ^risin vlur^sr, cr psuperrsrcm rus-rur st liberstirsrem. Und der Anfang des vierten Buchs:(ruonism sä Nunc locuirr peruenrum eil, n»n slis-nenn Vläecur, äs teeri, l^iä Nsec Isii^ür, vira er m«-ribus xrvxonere.