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Tagebuch
Ich bekam zugleich erneu Mann, nebst einem Esel,-!.r mir das Reifegerathe trug. Allein, eine solcheStraße, wie diese war, habe ich niemals gesehen.Man mußte nothwendig über einen Felsen klettern,-er über die See hervorragete, und zwar bisweilenüber einen Fußsteig, der nicht viel über einen Fußlbre-t war. Es schien mir, als wenn der Esel michvielmehr aufhielte; daher bewog ich den Mann, daßer meinen Mantelsack und andere Sachen auf feinenRücken nahm.
Hatte ich mir von Corsica nach demjenigen,was ich diesen Morgen sahe, einen Begriff machenwollen, so würde ich vielleicht eben so wenig damitzufrieden gewesen seyn, als es Seneka war, dessenBetrachtungen in Prosa eben nicht schlechter als sei-ne Sinngedichte sind. „Ist irgend etwas, das so„kahl und auf allen Seiten so steil ist, als dieser„Felsen? was ist dürrer und unfruchtbarer? was ist„wohl gegen die Menschen, die es bewohnen, rau-„her, und in Absicht der Lage des Orts selbst, ab»„scheulicher? und gleichwohl wohnen hier mehr„Fremde, als Einheimische, und in so fern ist die„Veränderung des Ortes nicht so unangenehm, daß„dieser Ort selbst einige ihrem Vaterlande entzo-gen hat» *).
Zu
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