einer Reise nach Corsica. 28z
untersuchen. Er bemerkte, daß die Thiere ihre Be»griffe einander völlig mittheilen, und daß einige vonihnen, als Hunde, vcrnemliche Töne bilden könnten.Es sind zu verschiedenen Zeiten Leute gewesen, dievorgegeben haben, daß sie die Sprache der Vögelund vicrfüßigen Thiere verstünden. Vielleicht, sagtePaoli, können wir dieses in tausend Jahren ebensowohl als andere Dinge wissen, die viel schwerer zuerkennen geschienen haben. Ich habe mich oft nachdieser Unterredung in solche Einfalle vertieft. Wennes nicht lächerlich wäre, so würde ich behaupten, daßeine Bekanntschaft in der Sprache der Thiere, demMenschen ein angenehmer Zuwachs zu seiner Er»känntniß seyn, und den Umfang seines gesellschaftli»chen Umgangs vermehren würde.
Bey meiner Zurückkunst nach Engelland, warich unwillig, daß ich über diese Materie in des Dr.Gregorius Buche „Lompargtive View oftlle tkgrs„anck Vacnlries ok Vlgn wirke rliole of rlie -Viimal„XVorlch, : welches damals eben zum Vorschein ge»kommen war, nichts erwähnet fand. Mein Un»Wille wurde iedoch gewissermaßen durch eine Schil»derung vonder menschlichen Gesellschaft, welche dieserscharfsinnige und würdige Verfasser gemacht hatte,wieder beruhiget, da sie sich sehr wohl auf die Cor-sen schickte. „Es ist ein gewisser Zeitpunkt in dem„Wachsthume der Gesellschaft, in welchem die Men»„sehen zuihremgroßen Vortheil erscheinen. Zudieser„Zeit, besitzen sie die körperlichen Kräfte, und alle thie»„rische Verrichtungen, in ihrer völligen.Stärke. Sie
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