einer Reise nach Corsica. 29;
»Vkut so vieler Helden, die ihr Leben vor die Frey-„heit von Cvrsica aufgeopfert haben, blos dazu die-„nen, um den Purpur eines fremden Fürsten zu„färben!»
Ich erwähnte gegen ihn den Vorschlag zu einemBündniß zwischen Großbritannien und Eorsica.Paoli suchte diese Sache mit vieler Höflichkeit undgutem Anstande abzulehnen, und sagte: „ie weniger„Beystand wir von Bundsgenossen haben, desto„größer ist unsere Ehre». Er schien durch unserVerfahren gegen sein Land beleidigt zu seyn. Ererwähnte die harte Erklärung im letzten Frieden,worinne die tapfern Einwohner der Insel Rebellenvon Corsica geurnnct werden. Er sagte mit einemgewissen Stolz und rechtem Gefühle: „Rebellen!„dieses erwartete ich nicht von Großbritannien».
Doch bezeigete er viele Hochachtung gegen diebrittisthe Skation, und man konnte es sehen, daß ergar sehr wünschte mit uns Freund zu seyn. Da ichihn fragte, was ich zur Vergeltung für so viele Gül-tigkeit, die er mir erwiesen hatte, auf alle nurmögliche Weise thun könnte; so antwortete er:„Suchen Sie nur ihrem Hofe seinen Irrthum zu„benehmen. Sagen Sie ihm, was Sie hier ge-sehen haben. Man wird gewiß begierig seyn, und„Sie fragen. Ein Mensch, der aus Eorsica kommt,„wird bey ihnen gewiß seyn wie einer, der von den„Antipoden herkömmt».
Ich suchte dargegen eine solche Hofnung in ihmzu erregen, wie ein Mensch von einem Herzen die-T 4 selbe