einer Reise nach Corsica. z 29
stellen wie man wollte, einen edclmüthigen Eifer vordie gemeinschaftlichen Rechte der Menschlichkeit ge-habt hatte. Ich machte ihm einen kurzen AbrißVon allem, was ich in Corsica gesehen hatte, und ver-sprach, ihm eine ausführlichere Nachricht zu er-theilen, »
Herr Johnson war mit dem, was ich hierschrieb, sehr wohl zufrieden; und ich erhielt von ihmzu Paris eine Antwort, die ich allezeit als eineschätzbare Schrift aufbehalte. „Wenn Sie zurück-„kommen, schrieb er, so werden Sie einen unver-„änderten, und wie ich hoffe, unveränderlichen„Freund antreffen. Alles, was Sie von mir zu„befürchten haben, ist die Plage, daß Sie mich aus„meinem Irrthume reisten. Niemand vereitelt„gerne die Erwartung, die man seinetwegen erwe-iset hat, und das Vergnügen, welches ich mir aus„Ihrem Reisebuche und Anmerkungen verspreche,„ist so groß, daß vielleicht kein Grad der Aufmerk-samkeit und Beurtheilung hinreichend seyn wird,„es mir zu gewähren. Doch kommen Sie nur nach„Hause, und wagen Sie es darauf. Mich perlan»„get sehr, Sie zu sehen und zu hören; und ich hoffe,„daß wir nicht wieder so lange werden geschieden„seyn. Kommen Sie ja! und erwarten Sie eine„solche Bewillkommung, welche derjenige verdienet,„dessen weife und edle Neubegicrde ihn dahin geführet„hat, wo vielleicht kein Eingehohrner dieses Landes„jemals vorher gewesen ist«.
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