einer Reise nach Corsica. z; i
Rousseau gezeiget hat; so bin ich im Stande, einegenaue Nachricht davon zu geben.
Herr Rousseau hat in seiner politischen Abhand-lung, die den Titel führet: cku LonergÄ 8ociaI,folgende Anmerkung gemacht. »Es ist noch in Eu-»ropa ein Land, welches der Gesetzgebung fähig ist;„dieses ist die Inftl Corsica. Der Muth und die„Standhaftigkeit, womit dieses tapfere Volk seine„Freyheit wieder erhalten und vertheidiget hat, ver-dienten wohl, daß einige verständige Männer ih-„nenzeigeten, wie sie diese Freyheit erhalten könn-ten. Ich habe einjge Vermuthung, daß diese klei-„ne Insel noch einmal ganz Europa in Erstaunen fe-rnen wird»*).
Der Herr Buttafoco schrieb hierauf an dmHerrn Rousseau; dankte ihm für die Ehre, die erder corsischen Nation erwiesen hätte; und ersuchteihn inständig, herüber zu kommen, und derjenigeverständige Mann zu seyn, der sie erleuchten könnte.
Es wurde mir erlaubet, von der Antwort deseinsamen Philosophen auf diese Einladung eine Ab-schrift zu nehmen; sie ist mit feiner gewöhnlichen Be-redsamkeit abgefaffet.
„Es ist überflüßig, mein Herr! meinen Eifer„für die Unternehmung, die sie mir vorschlagen, zu„erwecken. Schon die bloße Vorstellung davon er-gebet meine Seele und entzücket mich. Ich wür-„de glauben, daß der Ueberrest meiner Tage sehr
„edel,
*) Du LonttsA 5oci»l, liv. !I. clirp, ro.