Band 
Erster Theil.
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94 vn. Fraguier

son schickte, als Helena war. Allein, weil wir sehen, daßin dergleichen Tapezereyen, verschiedene Farben gebrauchetworden ; so muß man von einer auf die andern schließenund glauben, daß der kostbare Schleyer, welcher im 6 B.der Ilias von den Trojanerinncn der Minerva gebrachtwirb, und welcher eine Arbeit des sidonischen Frauenzim-mers war,

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auf eben die Art gearbeitet gewesen. Homer scheint die-ses ausdrücklich zu sagen : denn da er überhaupt von de-nen Stücken Zeug redet, von welchen Hekuba eine großeMenge besaß, so saget er:

wenn er aber ins besondere von demjenigen redet, welchendie Hekuba auserlesen, um ihn der Göttinn zu bringen, soheißt eS:

und er setzet hinzu, daß dieses Werk gleich einem Sternegeglänzet, ö" Eben dieses wieder-

holet er in der Odyssee, bey Gelegenheit der Arbeit, wel-che die Helena den, Telemach gcschenket.

Dieses kömmt ziemlich mit der Art von Panierenüberein, worinn die Streite der Götter vorgestellet waren,und die man mit großen Umständen, bey den panarhenai-fthen Festen, durch die Stadt Athen herumtrug: wieviele alte Schriftsteller, insonderheit aber plato in seinemGespräche Eutyphron betitelt, anmerken. Eben dasmuß man von dem Mantel der Juno sagen, welchenMinerva selbst sich die Mühe gegeben auszuputzen, wieHomer im 14 B. der Ilias schreibt:

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