von einer Stelle im IB. Mose. 145
wird, Esaus Nachkommen gewesen. Dieser Meynung istder heil. Augustin in seinen Fragen über das l B. Mo-se. Eben das glaubt auch der heil. Hleronymus, in seinenIracht. Hebe. in und in seinen (>u-ieü. ^
6 en. sagt er, eö hätten viele Schriftsteller geglaubt, daßJobab, welcher in diesem Capitel vom Moses in die Zahlder edomitischen Könige gesetzt wird, Hiob sey, der, wiebekannt, nach Esaus Zeiten gelebek hat. Dieß ist auch dieMeynung des heil. Eplphanius, in seinem ersten Buchewider die Ketzerey; und Theodorers seine in seinem zyCapitel der (Inaeü. in 6enes. Dieß stimmet auch sehrwohl mit dem Buche Hiobs nach der Uebersetzung der sie;benzig Dollmetscher übercin, in welcher ausdrücklich bemer-ket wird, daß dieser heilige Mann ehedem Jobab ein Sohndes Zara genennet worden, der Esaus Enkel und Königvon Edoin gewesen.
Nach diesem allen nun scheint eö nicht erlaubt ,» seyn,daß man noch zweifele, daß diese Könige von Edom, derenMoses im z 6 Capitel seines ersten Buchs gedenket, in diesem
Lande seit Esaus Tode regrert haben, und daß sie Ab-kömmlinge dieses Patriarchen gewesen.
XVI.
Herrn Boivins
Abhandlung über eine Stelle aus
dem X Buche der Odyssee.
81 . 7r7'c>-ueZ'->ot'
k.vA« rc«ödox ^^«70 /u/o'AouL'.
85« Esvr , 7 -LV ro/u-ua-r.
L -/-/vr 7-5 ^ ^«705 xe/kuAs,.
K Diese