Band 
Erster Theil.
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,43 xvi. Boivin

„Ich stieg, fährt Ulysses fort, auf eine Höhe, von„dar ich gar keine Arbeit mit Ochsen oder von Ackerleuten„gewahr ward ; ich sah nur Rauch, der aus der Erden„kam,„ das heißt, der aus den unterirdischen Wohnungender Lästrygonier aufstieg. Und dieser Rauch allein hatteden Ulysses auf die Gedanken gebracht, daß diese Bergebewohnet waren: denn er sah kein Haus, sondern nur Berge.

2 . Sehet Herr Baudeloc diese Reihe von Holenlangst der Küste, so, daß es zwischen dem Meere und denBergen nur ein enges Thal gegeben, darinnen die Vieh-weiden der Lästrygonier gewesen, und hierbey führet ereine Stelle aus dem Gilius Italiens an, welcher saget,daß die Wohnung des Anripharus von dem Meere sehreingeschlossen gewesen:

-ciomus^ue

^nti^batas com^resta kreto.

Endlich glaubt Herr Baudelot , daß man durch dieWege der V7achr, den Ocean verstehen müsse, in wel-chem die Sonne die Nacht über zur Ruhe geht, wie dieDichter meynen; und durch die Wege des Tages, dieErde, welche im Tage von den Sonnenstralen erleuchtetwird, und um derentwillen die Sonne den Ocean ver-läßt und wieder zum Himmel steigt, wie Homer in diesenVersen des z Buchs der Odyssee zu verstehen giebt:

«Die Sonne verläßt den Schoß des Oceans und„steigt zum Himmel, um die Götter und Menschen zu er-„leuchten, und ihr Licht über die Erde auszubreiten. „

Wenn also Homer sagt, daß in dem Lande der Lä-strygonier, die Wege des Tages und der Nacht sehr nahebeysammen sind, so will er nur bloß sagen, daß das Land

und