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xx. Boivin
Pluto begleitet eure Schritte? Würde wohl ein Co«mödiant, ein Mensch der scherzen wollte, so reden? Ue-brigens sagt man zwar in recht gutem Latrine: pecles rnoölicum; meine Füße fuhren mich. Allein, würdeman auch wohl sagen: aligui8 mib! pecies Zucit, undzwar in dem Sinne, daß jemand meine Schrittebegleitet?
Das Wort ciucers ist in der Bedeutung von verlän-gern , sehr zierlich : clucero colluin sagt man von denen,die sich selbst erhenken und durch diese grausame That sichden Hals ausrecken: -
- kotes bac ab orno
kenciulum 2011a bens te lecutsOucere colium.
sagt Europa in der Ode des Horaz. So sagt man auch
tu ULM ^lucere, llamina äucere, etc.
pluro ist ein unterirdischer Gott, der unter den Füßender Lebendigen wohnet. Der Urheber des Sprüchworts,oder des so ausgelegten Spaßes, welcher den Senatorenzu verstehen geben wollte, daß kTero in kurzem sie allewürde umbringen lasten, und daß sie schon mit einem Fußeim Grabe stünden, sagt also, plmo sey unter ihren Füßen,er ziehe sie ihnen, er verlängere sie, um sie in sein Reich zuziehen. Dieses Bild ist scherzhaft, und die lateinischenWorte, Orcu 8 Vobis clucit pecles, drücken solches sehrwohl aus.
Dieser Ausdruck ist auch um so viel richtiger, da esgewiß ist, daß die Füße der Sterbenden sich ausdehnen undverlängern. Dieß weis alle Welt, sowohl als persius esauf eine sehr bündige Art ausdrückt, wenn er, da er voneinem todten Menschen redet, saget:
- laaäemgue beatulur alto
LompolttU! leölo, crallixgue lutatur amoinir.
In gorlam rigiclos cs/cr/
Man
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