Band 
Erster Theil.
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maal dieser Art ist, auf welchem Neptun den Zunamen^.tplialios, wie bey den Schriftstellern hat. Man schließtdaraus mit einiger Wahrscheinlichkeit, daß sich die Rho-dier nicht damit begnügt ihm einen Tempel dieses Namensauf der neuen Insel Hiera oder ^momata, gebauer zu ha-ben, sondern daß sie es auch in ihrer Stadt gethan, allwoder Dienst des Neptunus, mit der großen Seemacht derVölker übereinstimmen sollte: ist auf dem

Schaupfennige mit M geschrieben, zum Unterschiede vonden Schriftstellern, in denen dieser Name fast allezeit mitdem schlechten I steht.

pausanias sagt (7» ) daß der asphalische

rTeprunus neben dem Hafen parras auch einen Tempelgehabt, und zwar nicht unter dem Namen , son-dern welches eben so viel bedeutet, und den-selben Ursprung hat. ist aus dem Adjectivs

und L-7P«-u«7oL von dem Nennwortsgemacht worden.

Wenn endlich Makrobius von diesem Beynamendes kTeptunus redet, so schreibt er ihnttt»-». 7-r/-.,und bemerket bey dieser Gelegenheit, daß dieGötter oftmals wegen einer und derselben Sache, die von ih-rer Gewalt abhieng, entgegengesetzte Titel gehabt; wie z.E. Neptun, den man genannt, wegen seiner

Macht die Erde zu befestigen; und den man auch zu glei-cher Zeit nannte, weil er sie erschüttern konnte.

Vt biep>ttinuiii guem alias iä eil, terram

alias , iä eil

vocant.

xxm. Herrn