Band 
Erster Theil.
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vom Worte Hortuls. rZr

die sich um ihre Gunst bewarben, gewisse Portkones zurNahrung reichen zu lassen, so wurden diese Portiones, dieman in Körbe that, durch eine Metonymie Lxortu.Ise genannt.

Hernach brauchte man dieß Wort auch eine Art einesöffentlichen Gastmahls anzudeuten, welches von denen un-terschieden war, die man coenri8 reclgz nennte, welchesMahlzeiten waren, die auf Befehl gegeben wurden, undwozu nur auserlesene Leute gelassen wurden. Dergleichenwaren die Mahlzeiten, welche Augustus gegeben, wieSueron beschreibt : Louuiuabstur er alstäue, nec vnguarrinist reöta, non lme mgANO or6inum Iiominumguc clele-Ku. Castrubonus erkläret dieses Wort reL-, durch er?-e--rkL und sehet ihm die Mahlzeit entgegen, die man

Lportula oder «7ro nannte, wozu man alles

Volk sonder Unterschied einlud, und wo ein jeder sein be-stimmtes Theil in einem Korbe empfieng.

Die Austheilungen, welche von Privatleuten ihrenClienten gereichet wurden, bestanden bald in Gelde, bald inFleische, und hießen allemal 8gortulae. Endlich hat mandas Wort 8xorcuIa ohne Unterschied zu allen Arten von Ge-schenken und Austheilungen gebraucht, sie mochtenbeschaffen seyn wie sie wollten.

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XXVI. DeS