Band 
Erster Theil.
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XI.VI. Galland von drey alten Münzen. 285

werden, lediglich der heiligen Helena zugehören, ist dieser,daß die Buchstaben in den Abschnitten dieser Münzen aufkeiner einzigen julianisthen Münze stehen, in de6 großenConstanrins aber und seiner Kinder ihren stehen sie fastallemal. Dieß zeigt an, daß sie unter einer und derselbenRegierung und unter einerley Schranken der Herrschaft, ge-schlagen worden. Diesem muß man noch beyfügen, daßdiese Münzen von der Helena und die von dem Ju-lian, aus ganz verschiedenen Münz-stäten sind.

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XI. VI.

Herrn Gallands Abhandlung,

von Domitius Domitians, Constantins

des jünger», und des ConstantiusGallus Münzen.

an ist gewohnt des Domitius Domitians Mün-zen gleich nach den aurelianstchen zu sehen. Al-lein Herr Galland will in einer Abhandlung, dieer im i 7 o;Jahre der Akademie vorgelesen, daß man sie mitzu den Münzen derer Tyrannen zählen müsse, die sich widerden Kaiser Dioclerian empörten.

Zosymus ist des Herrn Gallands Meynung ganzzuwider; denn er sagt ausdrücklich, daß unter AureliansRegierung, Epitimius, (oderSeptimius, wie er in Vi-ctors Epitome genennet wird,) Urbanus undDomicia-nus sich empöret hätten und auch bald dafür wären gestraftworden. Allein man weis, daß Zssymus eben nicht sehrrichtig ist, und sein Ansehen kann, wie Herr Gallandsagt, wider die Gegeneinanderhalkung der domirianischen

Münzen