Band 
Erster Theil.
JPEG-Download
 

zio i,i Oudinets Gedanken

Der Fiscker welcher im Abschnitte sitzt, und welchenHerr Baudelor an das äusserste Ende des plräi nachder megarlstden, crommyonistt)en und eteuslnistdenS'-ice zu, setzet, deuter vollends die Ruhe des Landes an,welches Theseus durch die Wegräumung so vieler Straßen-ränder sicher gemacht hatte.

Endlich muchmasset Herr Baudelor, daß dieserCarniol wohl zu Cimens des arhcniensischen FeldherrnZeit, gestochen seyn könnte: es fehlt sogar nicht viel, daßer nicht glaubet, es len ausdrücklich geschehen um das An-denken gennsser Puanepsten zu heiligen, welche von demathemenstschen Volke in Eimcms prächtigen Gärten fey-erlich bogangen worden. Dieser Cimon ließ, nach desLorn. Nepos, und des Theopompus (im Arhenaus)und plurarchs Zeugnisse, den Eingang in seine Gärtenallezeit frey, und gab mit Vergnügen die Früchte indenselben, allen Menschen preis.

jjl! -tc sik -I< ^ * -jc-jk

1 , 1 .

Herrn Oudinets

Betrachtungen über einen Agath aus dem

königlichen französischen Vorrathe.

kL-8err (Dudinet theilete im i7c;ken Jahre der Akade-mie einen Agath mit, dessen Abzeichnung hierne-ben steht. Er ist überaus schön und sehr alt.

Man erkannte auf demselben den Jupiter mit seinemMantel, den Donner in der Hand, und die Minerva,mit dem Helnie auf dem Kopfe. Sie stehen beyderseitsan zween Seiten eines Baumes, so wie man sie auf derfünften Mheniensischen Münze gesehen, die neben der255 Seite dieses Theils auf dem Kupfer zu sehen ist, nurmit dem Unterschiede, daß auf diesem Agathe, Minerva

keinen